Noch dieses Jahr können sich Privatpersonen für Domains mit der Endung .swiss eintragen lassen. Bild: Unsplash/Glenn Carstens Peters
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Wenn Unternehmen ihre IT-Infrastruktur selbst betreiben, hat das laut Dell nicht nur Vorteile. Dell Technologies nennt fünf Gründe für Unternehmen, auf Infrastructure as a Service (IaaS) zu setzen.

IT-Systeme, die Unternehmen nicht ergebnisorientiert planen, geraten laut einer Prognose von Dell irgendwann an ihre Grenzen. Die ergebnisorientierte Planung einer IT-Infrastruktur und der Aufwand, sie selbst zu betreiben, stellten Unternehmen zuweilen vor Herausforderungen. Lösungen wie Infrastructure as a Service, oder kurz IaaS, sollen an dieser Stelle echte Gamechanger sein. Dell Technologies präsentiert fünf Motive für Unternehmen, IaaS-Lösungen zu verwenden und sich nicht mehr selbst um Planung, Verwaltung und Betrieb der IT-Infrastruktur zu kümmern.

«Für Unternehmen stellen Infrastructure-as-a-Service-Angebote wie Dell APEX einen grosse Entlastung dar, da sie flexible und bedürfnisorientierte IT-Planung ermöglichen», lässt sich Stefan Troxler, Head of Data Center Sales bei Dell Technologies Schweiz, in einer Mitteilung zitieren. «Ein zusätzlicher Vorteil ist die einfache Skalierbarkeit, mit der Kapazitätsprobleme technologisch nahtlos behoben werden können.» Eine Studie von Dell Technologies zeige, dass Unternehmen besser gestellt seien, wenn sie die technologische Innovation proaktiv vorantrieben.

Motiv #1: Weniger IT-Beschaffungsflickwerk

Eine selbst betriebene IT-Architektur wachse mit neuen Anforderungen. Unternehmen, die ihre IT rein reaktiv und ohne rechten Plan den Gegebenheiten anpassten, gingen gleich mehrere Risiken ein. Mit unterschiedlichen Systemgattungen verschiedener Hersteller kreierten sie über die Jahre unübersichtliche IT-Landschaften. Die Folgen: sinkende Interoperabilität, ein enormer Verwaltungs-Overload, hohe Kosten und die Entstehung von Daten- und Sicherheitssilos. Besser ist laut Dell, eine IaaS-Lösung eines Anbieters zu verwenden. Auf diese Weise erhielten Unternehmen eine IT aus einem Guss und könnten den hohen Verwaltungsaufwand verschiedener Systeme unterschiedlicher Hersteller vermeiden. Auch in Sachen Interoperabilität gebe es dann keine Probleme mehr.

Motiv #2: Ergebnisorientiertere IT-Planung

Bei der Planung ihrer IT setzen viele Unternehmen laut der Einschätzung von Dell auf einen kostenorientierten und nicht auf einen ergebnisorientierten Ansatz. Sinn ergebe dieses Konzept nur dann, wenn die Infrastruktur statisch bleibe. Träten aber Veränderungen auf, etwa neue Anforderungen an die Datenanalyse, plötzliche Performance-Peaks oder eine benötigte Skalierbarkeit von Speichersystemen, stiessen solche IT-Infrastrukturen schnell an ihre Belastungsgrenzen. Anders soll es bei IaaS-Lösungen aussehen. Sie sind laut Dell frei skalierbar und lassen sich nahtlos an Belastungsspitzen oder einen temporären Mehrbedarf an Leistung anpassen.

Motiv #3: Die Transformationsstrategie

Bestehende IT-Systeme so lang wie möglich zu betreiben, sei in vielen Unternehmen eine fest verankerte Strategie, weil sie vermeintlich kostenschonend ist. Blieben Unternehmen ihren Legacy-Systemen treu, träten sie technologisch allerdings auf der Stelle. Einmal in die Jahre gekommen, werde die Infrastruktur den Anforderungen moderner Transformationsstrategien dann nicht mehr gerecht. Die immer höheren Ansprüche der Workloads an die IT-Systeme sollen ausserdem die Energie- und Kühlkapazitäten älterer Rechenzentren überlasten, was auf kurz oder lang neue Ansätze und Hardware erforderlich macht.

Motiv #4: Kampf der Schatten-IT

Wenn Mitarbeiter die IT-Abteilung als eine Art entrückte, graue Eminenz betrachten, birgt das laut Dell die Gefahr, dass sie ohne Absprache etwa neue Cloud-Instanzen einrichten oder eigene Tools installieren. Diese Schatten-IT umgehe Kontrollen und Richtlinien, die zu Cyberrisiken, zusätzlichen Kosten und Silowissen führten. Überdies berge dieses Verhalten Konfliktpotenzial, denn die Verantwortung für die Sicherheit und Integrität der Systeme trage am Ende trotz allem das IT-Team. IaaS-Lösungen sollen Silowissen abschaffen und som das Aufkommen einer Schatten-IT verhindern.

Motiv #5: Mehr Cybersicherheit und -resilienz

In Zeiten massiver Cyberattacken, in denen jedes Unternehmen früher oder später damit rechnen muss, angegriffen zu werden, ist auch die Steigerung der Cybersicherheit und -resilienz ein allgegenwärtiges Thema. Unternehmen, die ihre IT-Infrastruktur selbst betreiben, müssten nicht nur deren Verwaltung, sondern auch für deren Schutz sorgen. Denn durch künstliche Intelligenz und Ransomware-as-a-Service-Angebote entstünden weitere Probleme und die Zahl und die Qualität der Angriffe nehme unaufhörlich zu. Setzten Unternehmen auf IaaS-Lösungen, externalisierten sie damit auch einen grossen Teil der Sicherheitsbemühungen an Security-Experten der jeweiligen Provider. Die Anbieter erhielten durch die Zusammenarbeit mit vielen Unternehmen Spezialwissen, welches das einzelner IT-Abteilungen übersteige.