Source: Devolo

Das Smartphone hat sich in den letzten Jahren zum beliebtesten Gaming-Gerät gemausert, gefolgt von Konsolen, Rechnern und Tablets. Früher waren zum Spielen leistungsfähige Computer oder dedizierte Spielekonsolen nötig. Die nun niedrigere Einstiegsbarriere trägt laut einer Mitteilung von Devolo massgeblich zum Boom der Gameindustrie bei.

Die Fussballsimulationen FIFA 21 und FIFA 22 sind laut Devolo absolute Topseller auf allen Systemen. Zu den weiteren Dauerbrennern der letzten zwei Jahre gehörten die gemütliche Lebenssimulation Animal Crossing: New Horizons, die Rennspielreihe F1 2020/2021, das actionreiche Historien-Spektakel Assassin’s Creed: Valhalla, diverse neue Ableger der Kultreihe Super Mario und das Tanzspiel Just Dance.

Serviceangebote für Gamer

Der grösste Gaming-Trend der letzten Jahre hängt laut Devolo jedoch weniger an einzelnen Spielen oder Geräten, sondern an Services. Die wichtigsten Spieleanbieter wie Microsoft, Sony oder Nintendo setzten nämlich vermehrt auf Abo- und Streaming-Angebote.

Bei Spiele-Flatrates wie zum Beispiel der Xbox Game Pass erhielten Abonnenten gegen eine monatliche Gebühr Zugriff auf einen grossen Katalog an Spielen, die ohne weitere Kosten heruntergeladen und gespielt werden könnten. Je nach Anbieter gehörten dazu auch brandneue Veröffentlichungen.

Streamingdienste wie zum Beispiel PlayStation Now lieferten zahlenden Abonnenten eine grosse Auswahl an Games spielen, welche allerdings nicht auf der eigenen Hardware liefen, sondern auf einem Rechenzentrum. Das eigene Endgerät steueet gewissermassen einen Videostream. Der Vorteil dieser Lösung: Theoretisch liessen sich selbst die modernsten und Hardware-hungrigsten Spiele auf einem simplen Smart-TV oder einem betagten Smartphone spielen. Dafür werde die Leistungsfähigkeit der Online-Anbindung umso wichtiger.

Stabile Datenraten

Durch immer mehr online angebundene Endgeräte können Router an ihre Leistungsgrenzen kommen. Herkömmliche WLAN-Router lieferten dann oftmals keine stabilen Datenraten mehr an alle Endgeräte.

Devolo liefert deshalb Lösungen zur Heimvernetzung. Sie sollen schnelles, stabiles Internet in das gesamte Zuhause bringen. Die kompakten Adapter der Reihe Devolo Magic würden einfach in die Steckdose gesteckt und übertrügen das Internetsignal vom Router über die bestehenden Stromleitungen durchs ganze Haus. So werde jede Steckdose zum Internetzugangspunkt – ganz nach Wunsch per LAN-Kabel oder kabellos per modernem Mesh-WLAN im neusten Standard WiFi 6. Die Drahtlosverbindung stelle sicher, dass sich mobile Endgeräte stets mit dem bestmöglichen Access Point verbinden.

Preise und Verfügbarkeit

Die aktuellen Magic 2 WiFi 6-Adapter sind in verschiedenen Varianten verfügbar: Das Starter Kit enthält zwei Adapter zum Preis von rund 290 Franken (inkl. MwSt.) und deckt eine Wohnfläche bis ca. 90 m² ab. Das Devolo Magic 2 WiFi 6 Multiroom Kit kommt für die Abdeckung grösserer Wohnflächen bis ca. 180 m2 direkt mit drei Adaptern und kostet rund 480 Franken (inkl. MwSt.). Zur Erweiterung eines bestehenden Magic-Netzwerks sind die Magic 2 WiFi 6-Adapter zu einem Preis von rund 210 Franken (inkl. MwSt.) auch einzeln erhältlich. Devolo gewährt auf alle Produkte drei Jahre Garantie.