Quelle: Red Hat.
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Red Hat Edge Manager ist als Technology Preview verfügbar und bietet grössere Skalierbarkeit, Einfachheit und Security bei der Verwaltung von tausenden Geräten über eine einzige Konsole.

Red Hat, weltweit führende Anbieter von Open-Source-Lösungen, hat kürzlich mit Red Hat Edge Manager eine neue, umfassende Flottenmanagement-Lösung für Edge-Devices vorgestellt. Dieser ist als Technology Preview verfügbar und unterstützt Unternehmen dabei, die Überwachung von Edge-Infrastrukturen und -Anwendungen mithilfe einer einzigen Konsole zu verschlanken. Die Lösung legt besonderen Wert auf Ende-zu-Ende-Sicherheitsfunktionen – unabhängig davon, ob es sich um tausende verteilte PoS-Systeme (Point of Sale) im Einzelhandel oder Industriemaschinen in entfernten Fabrikhallen handelt.

Die effektive Verwaltung von Edge-Devices und -Software erfordert eine reibungslose Zusammenarbeit über Organisationseinheiten und Systeme hinweg und eine zentralisierte Verwaltung und Orchestrierung. Dieser zentralisierte Ansatz bringt jedoch eine Fülle von Herausforderungen mit sich, unter anderem was Connectivity-Anforderungen, heterogene Hardware und operative Komplexität betrifft. Vor diesem Hintergrund wurde Red Hat Edge Manager so gestaltet, dass er reibungslose und resiliente Erfahrungen bietet und hilft, die Kosten zu senken und die Kontrolle zu verbessern. Er liefert einen Überblick über die Software-Sicherheit und stellt Sichtbarkeit an tausenden von Edge-Standorten her.

Red Hat Edge Manager ist ab sofort als Technology Preview verfügbar und bietet einen Einblick in die Zukunft des Edge-Managements mit Red Hat Device Edge:

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  • Flottenmanagement: Apps und Infrastruktur lassen sich dank eines Richtlinien-basierten Ansatzes in einem gewünschten Zustand („desired state“) über Single- und Multi-Node-Konfigurationen hinweg ausrollen, um Skalierbarkeit und betriebliche Effizienz zu erreichen.
  • Minderung von Skill Gaps: Durch die Bereitstellung einer benutzerfreundlichen und einfach zu bedienenden Umgebung mit einem unkomplizierten Management können die Auswirkungen von Wissens- und IT-Kompetenz-Lücken an Edge-Standorten verringert werden.
  • Proaktive Device-Insights: Durch die Konfiguration und das Monitoring von kritischen Geräteressourcen mit anpassbaren Alarmen kann die Auslastung überwacht werden. Dabei lassen sich verschiedene Metriken und Logs erfassen, um eine effektive Fehlerbehebung und operative Awareness sicherzustellen.
  • Gehärtete Gerätekommunikation: Der Einsatz von mTLS (mutual Transport Layer Security) erlaubt eine robuste und authentifizierte Kommunikation zwischen Agent-Services. Damit wird eine konsistente Sicherheitsstruktur geschaffen, die durch eine strenge Verifizierung von Identitäten deren Nachahmung oder Duplizierung verhindert.
  • Flexible Management-Optionen: Unternehmen können das am besten zu ihrer Strategie passende Deployment-Modell wählen, darunter auch ein Management on-premises, das einen vergleichbaren oder höheren Nutzen als Cloud-Alternativen bietet.
  • Resiliente Agenten-Architektur: Die Nutzung einer robusten Agenten-basierten Architektur hilft, das Device-Management zu skalieren und auch unter herausfordernden Netzwerkbedingungen die Connectivity und Kontrolle aufrechtzuerhalten – ganz ohne komplexe Netzwerkkonfigurationen.
  • Lifecycle-Management: Ein Lifecycle-Management sorgt für ein sicheres Onboarding und Ausserdienststellen von Devices und unterstützt bei Anwendungs- und Betriebssystem-Upgrades.

Red Hat Edge Manager ist für moderne Container-zentrierte Workflows optimiert und wird künftig auch den Red Hat Enterprise Linux Image Mode unterstützen. Auf diese Weise lassen sich Container-Workloads über Podman, Docker und Kubernetes hinweg verwalten. Benutzer können Konfigurationen und Anwendungen für einzelne Geräte oder ganze Flotten definieren und bereitstellen – mit automatisierten Roll-outs und einem Echtzeit-Überblick über den Fortschritt und Zustand der Geräte.

Weitere Infos: Red HatRed Hat Newsroom oder Red Hat Blog

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