ServiceNow, der AI Control Tower für die geschäftliche Neuerfindung, treibt seine Vision von Autonomous Security weiter voran und stellt sechs integrierte Lösungen vor.
Jede von ihnen adressiert ein zentrales Handlungsfeld der präventiven, KI-nativen Cyberabwehr: Exposure-Management, kontinuierliche Schwachstellenerkennung, Sicherheit cyber-physischer Systeme, Identitäts- und Zugriffssicherheit, agentenbasierte Incident Response sowie Cyberrisiko- und Compliance-Management. Die neuen KI-Spezialisten bearbeiten Sicherheitsabläufe autonom und unterstützen Unternehmen dabei, Risiken in Maschinengeschwindigkeit vorzubeugen, einzudämmen und zu beheben, bevor aus Bedrohungen konkrete Sicherheitsvorfälle entstehen.
Mit dem zunehmenden Einsatz agentenbasierter KI stehen Sicherheitsteams vor einer neuen Herausforderung. Jeder zusätzliche KI-Agent, jede neue Identität und jede weitere Codezeile vergrössern die potenzielle Angriffsfläche. Diese wächst schneller, als menschliche Teams oder Einzellösungen darauf reagieren können. Um diese Lücke zu schliessen, braucht es kontrollierte Autonomie, die Risiken in Maschinengeschwindikgeit begegnet.
Firmen nutzen über 70 Sicherheitstools
Ein durchschnittliches Unternehmen nutzt mehr als 70 Sicherheitstools. Dadurch liegen sicherheitsrelevante Informationen über die gesamte erweiterte Angriffsfläche hinweg in voneinander getrennten Systemen vor. Das betrifft Endgeräte, Netzwerke und Cloud-Umgebungen ebenso wie Identitäten. ServiceNow bündelt diese Komplexität in einem einheitlichen System. Dort werden Assets, Identitäten und KI-Agenten zentral erfasst, kontextbezogen bewertet, abgesichert und gesteuert. Zugleich sind sämtliche Vorgänge nachvollziehbar und überprüfbar. Damit entwickelt sich ServiceNow zu einem der umfassendsten und am schnellsten wachsenden Sicherheitsanbieter im KI-Zeitalter.
Dies wird durch den Ansatz „Shift Zero“ ermöglicht, der den Wandel von einer fragmentierten, reaktiven Sicherheitsstrategie hin zu einem präventiven Vorgehen verankert. Während sich Bedrohungen mit KI-Geschwindigkeit entwickeln, werden sämtliche Systeme, Identitäten und KI-Agenten in Echtzeit gesteuert und abgesichert. Shift Zero verfolgt das Ziel, potenzielle Risiken jederzeit vollständig auszuschliessen. Unternehmen können lückenlos nachweisen, was jedes System macht, weshalb es handelt und wer dafür verantwortlich ist. Gleichzeitig kann die KI mit der Geschwindigkeit arbeiten, die das Unternehmen benötigt.
„Während die durch KI entstehenden Risiken exponentiell zunehmen, arbeiten Sicherheitsteams weiterhin in menschlichem Tempo“, sagt Yevgeny Dibrov, Senior Vice President und General Manager für Cybersecurity and Risk bei ServiceNow. „Maschinenidentitäten verdoppeln sich alle 18 Monate. Eine fragmentierte Sicherheitslandschaft kann mit dieser Entwicklung nicht Schritt halten. Unternehmen benötigen autonome Sicherheits- und Governance-Lösungen, die der Grössenordnung, Geschwindigkeit und Unvorhersehbarkeit neuer Bedrohungen gewachsen sind. Sämtliche Assets, Identitäten, KI-Agenten, kritische Infrastrukturen, Cloud-Umgebungen und Codes müssen geschützt sein. Zugleich muss sich die Sicherheitsarchitektur ebenso schnell weiterentwickeln wie das technologische Umfeld, damit Bedrohungen in Echtzeit erkannt und beseitigt werden können. So wird Sicherheit zum Beschleuniger und nicht zur Bremse.“






















