
Der IT-Dienstleister UMB und das Schweizer Technologieunternehmen trifact sind eine strategische Partnerschaft eingegangen, um ihr Angebot für Spitäler und andere Gesundheitsinstitutionen gemeinsam auszubauen.
Ziel der Kooperation sei es, digitale Services im Patientenzimmer und im klinischen Umfeld besser zu integrieren und so Prozesse zu unterstützen sowie Komfort und Nutzererlebnis zu erhöhen wie es in einer Mitteilung von UMB heisst. Im Rahmen der Partnerschaft soll UMB und trifact die durchgängige Integration digitaler Services wie Raum- und Mediensteuerung, Telefonie und patientenzentrierte Applikationen – geräteunabhängig und eingebettet in bestehende IT- und Kommunikationslandschaften ermöglichen.
Dazu erklärt Reto Rüegsegger, Product Manager Healthcare Solutions bei UMB: „Mit der neuen Partnerschaft schaffen wir eine integriertere Healthcare-Lösung, vereinfachen die Prozesse, entlasten die Pflege und heben das digitale Patientenerlebnis auf ein neues Level.“ Die gemeinsamen Lösungen kommen in unterschiedlichsten Umgebungen zum Einsatz – vom Akutspital über Pflegeeinrichtungen und psychiatrische Kliniken bis hin zuspezialisierten Institutionen. UMB positioniert sich dabei als IT-Sourcing-Partner und bietet Dienstleistungen für eine gesamtheitliche, strategische IT-Planung und -Umsetzung – von Beratung und Architektur über Integrationund Betrieb bis hin zur Weiterentwicklung.
Was die Partnerschaft mit trifact ermöglicht
Die Partnerschaft mit trifact ergänzt dieses Ökosystem und erweitert die Auswahlmöglichkeiten für Kunden im Healthcare-Umfeld. „Was uns bisher als Mitbewerber verbunden hat, wird zur gemeinsamen Stärke. Wir bündeln unser Know-how, ergänzen uns ideal und bedienen gemeinsam die ganze Schweiz. So bieten wir unseren Kunden den bestmöglichen Service“, sagt Patrik Basler, CEO von trifact.




















