Motorola bietet mit den beiden neuen Modellen moto g17 (ab Mitte Februar) und moto g17 power zwei neue Smartphones mit guten Kameras und KI-Bearbeitungswerkzeugen an. Sie kosten um 180 und 230 Franken.
Preis und Leistung stimmen bei den neuen günstigen Motorola-Smartphones. Neben Vorteilen muss man aber grössere Nachteile im Update-Bereich akzeptieren. Dieser Umstand bringt Motorola im Vergleich zur Konkurrenz zumindest bei diesen Modellen in Rückstand. Ausgeliefert wird mit der 1 ½ Jahre alten Androidversion 15. Eine Aufrüstung ist nicht vorgesehen. Nur Sicherheitspatches werden während zwei Jahren garantiert. Die Konkurrenz ist mit 4 – 6 Jahren Software-Support wesentlich grosszügiger.
Für den günstigen Preis bekommt man Smartphones mit einer Technik, die für weniger anspruchsvolle Nutzer genügt. Das LC-Display mit Full HD+-Auflösung misst 6.72 Zoll. Die Bildwiederholrate ist 60 Hertz. Hohe Kratzfestigkeit ergibt sich durch Corning Gorilla Glass 3. Das G17 ist mit einem 5’200 mAh-Akku, 4 GB RAM und 128 GB Speicher ausgerüstet. Das teurere Modell bekommt 6’000 mAh, mehr RAM und Speicher. Die Hauptkamera ist eine 50 MP Sony LYTIA 600 sensor f/1.8 mit 26 mm Brennweite.
Die Weitwinkelkamera hat 5 MP, f/2.2 und 19 mm Brennweite und die Frontkamera 32 MP.
An die 3.5 mm Jack-Buchse können Kabelkopfhörer angeschlossen werden und am USB C-Port alle anderen Geräte. Google Fotos-Software ermöglicht eine vielseitige Bildbarbeitung und mit Hello UX, Moto Secure und den Moto Gesten können die Gerät personalisiert, Daten geschützt und eine sichere digitale Umgebungen erstellt werden. Mit Circle to Search von Google kann alles auf dem Bildschirm eingekreist und dann nachschlagen werden.






















