Drohnenaufnahme des Phänomena-Ausstellung im Aufbau
Drohnenaufnahme des Phänomena-Ausstellung im Aufbau

Wer in Dietikon von der Autobahn runterfährt, sieht neuerdings grosse, weisse aufgeblasene Kugeln. Es handelt es sich um die Phänomena, eine Ausstellung, die Wissenschaft erlebbar macht.

Die Phänomena nimmt Form an: Die aufblasbare Struktur aus PVC steht seit Mittwoch in Dietikon. Alleine der Aufbau der Phänomena war eine Wissenschaft für sich. Das Zelt ist eine Weltneuheit. Das doppelwandige, luftdichte weisse Inflatable-Tent ist das weltweit grösste gigantische Werk, umfasst 54 × 57 Meter und ist 15 Meter hoch.

Das Zelt allein wiegt rund 20 Tonnen und wurde in China konstruiert. Der Transport erfolgte per Schiff. Das letzte Teil des Zeltes traf erst zwei Tage vor dem Aufbau in Dietikon ein. Für den Aufbau selbst war ein 200-Tonnen-Kran nötig, zahlreiche Prozesse mussten neu entwickelt werden, damit das Zelt überhaupt bewegt, ausgelegt und montiert werden konnte.

Jetzt kann Projektleiter Urs Müller aufatmen: „Wir freuen uns, dass der Aufbau reibungslos geklappt hat und können es kaum erwarten, mit der Phänomena zu starten.“

Die Phänomena startet am 14. März 2026

Freuen Sie sich, denn ab dem 14. März 2026 ist es soweit. Dann können Besucher:innen mit Bienen kommunizieren oder ihren eigenen digitalen Zwilling kennenzulernen und sich sogar mit ihm zu unterhalten. Zudem zeigt die Ausstellung, wie Bias entstehen und weshalb KI-Systeme anfällig für Falschinformationen sein können.

www.phaenomena.ch/