*sich niederlassen
Justament am Valentinstag, 14. Februar 2026, fand an Ort versinnbildlichend die Ausstellung mit Bildern und Skulpturen der preisgekrönten Künstlerin Judit Nagy L. statt. Zu ihrem erklärten „Lernmaterial“ gehören u.a. auch der tiefgreifende Schnittpunkt der uralten Weisheit und modernen Wissenschaft (CERN Studien, neuste Entdeckungen der NASA zur Raumzeit und ihre Wirkung auf die moderne Medizin, etc.). Sowie das Prinzip der Schwingung als ständige Bewegung und Entdeckung der Quantenphysik.
Erhebende Eindrücke waren den Besucherinnen und Besuchern dabei gewiss, da die Werke der Kunst-Malerin und -Skulpteurin mit stupender und stets wiederkehrend erstaunlicher Vielseitigkeit den diversen Kreativ-Phasen der Künstlerin Judit Nagy L. entsprechen.
An diesem Tag verwandelte sich das Museum in einen immersiven Resonanzraum.
Anstatt den Valentinstag aus kommerzieller oder romantischer Perspektive zu betrachten, präsentierte SHAKANA Liebe als strukturelles Prinzip – als verbindende Kraft, die menschliche Beziehungen, kollektives Bewusstsein und innere Ausrichtung prägt.

So etwa die PLASTIK-Trilogie „WOMEN’S PRIDE“ als mit Acryl-Harz gemalte Skulptur in Mischtechnik, welche so konzipiert ist, dass sie eine Inversion der Gemälde darstellt. Dabei wenden die Plastiken die Gemälde auf die andere Seite, indem sie diese spiegeln oder deren visuelle Erzählung umkehren. Mithin wurde ihre Farbenwelt „spiegelverkehrt“ verwendet. Die Farben der Umgebung wurden zu Körperfarben und vice versa: Grün wurde zu Kupfer, Schwarz zu Silber und Himbeerrot zu Gold.
Die Werkgruppe Women’s Pride beschäftigt sich mit innerer Stärke, weiblicher Selbstbehauptung sowie Ambivalenz zwischen Sicherheit und Verletztlichkeit. Sowohl in drei Gemälden wie auch drei plastischen Arbeiten erforschte die Künstlerin, wie sich Stolz – körperlich, emotional und symbolisch – in Material und Form ausdrückt. Deren vielschichtige Mischtechnik wirkt wie emotionale Landschaften, durchzogen von Fragmenten, Farbschichten und Erinnerungen. Wogegen die Plastiken selbes Thema in die dritte Dimension transferieren: Abstrahierte Körperformen, die Raum einfordern, dienen als Zeichen von Würde, Präsenz und Selbstermächtigung. Judit Nagy L.’s Werke wollen nicht erklären, sondern berühren. Diese laden zu stiller Resonanz zwischen Körper, Blick und Erinnerung ein.

Die Ausstellung untersuchte das Herzmotiv und schuf einen Dialog zwischen Geometrie und Spiritualität, Körper und Energie sowie Materiellem und Immateriellem.
Was an diesem Nachmittag und Abend entstand, war mehr als nur eine Ausstellung. Sie wurde zu einer gemeinsamen Erfahrung. Instrumental dezente, mit 12- & 6-saitiger Gitarre von Jean-Pierre E. Reinle intonierte Live-Klänge belebten den Raum akustisch: es entstanden dabei intime Gespräche zwischen den Betrachtern und den Kunstwerken. Darüber hinaus wurde ein Teil des Erlöses für wohltätige Zwecke gespendet.
Diese Veranstaltung zeigte, dass Kunst sowohl als Repräsentation als auch als Aktivator dienen kann, der Reflexion, Empathie und Gemeinschaft fördert.
Judit, ihr Mann Stefan und deren Team sind sämtlichen Besuchern dankbar, welche dazu beigetragen haben, eine Atmosphäre der Offenheit und Tiefe zu schaffen.
In diesem Kontext ist Liebe mehr als nur ein Gefühl, sondern Struktur, Verantwortung und Verbindung.

Kurz-Biografie von Judit Nagy L.
- Geboren 1971 in Bucs bei Komarom mit ungarischer Minderheit in Südslowakei
- Gymnasial- und Universitätszeit mit Besuchen in Kunstschulen und Ateliers
- Aus Vernunftgründen zuerst Master in Bauingenieurwesen in Subotica Serbien’s
- Gründung einer Familie in Slovakia und eines Kleinunternehmens in Slovakia
- – Am 40. Geburtstag 330 km Jakobsweg in Santiago de Compostela Spanien’s, wo sie Mut fand, Feuer im Herzen neu zu entfachen und Muse der Kunst zurück in ihr Leben zu holen
- Schöpft/e Kraft aus Leidenschaft, Glaube, Beharrlichkeit und Authentizität
- Lebt seit 10 Jahren in Schweiz, wo sie erfolgreich eigene künstlerische Methode entwickelt hat: Einzigartige Mixed-Media-Technik, inspiriert von Erfahrung auf Camino 2011 in der
- Südslowakei, bekannt unter Namen „IVVArt – in Vino Veritas Art Methode
- Kreierte innovative Methode mit unkonventionellen, oft organischen Materialien wie Wein, Erde und Schweizer Bioresonanz-Gouache oder Acrylfarben
- Einige Ausstellungen & Internationale Preise
- 2018 Mai 5: Solo-Ausstellung in Galerie Gottfried Keller-Zentrum Glattfelden, CH
- 2020/21/22/23: Online-Präsentationen mit ArtInside Gallery+, erweitert & weltweit
- 2022 März: Dubai, ZEE ART gallery, exhibition „Art Connects Women“ group exhibitions, UAE
- 2022 3-18 September, RECORDUM – „My message to next generations“, Exhibition in Venice
- 2022 TOP CONTEMPORARY ARTISTS OF TODAY, The Gold List, special edition No.7 of the The International Art Market Magazine, world, worldwide presentation online AND in printed form
- 2022 April 20: International Prize Caravaggio at Leonardo da Vinci National Museum ofScience an Technology, IT2022 „International Biennale de Arte Barcelona“, Spain, MEAM Museum – 18 to 20 Novemberphysically exhibition, E
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- 2023 January: erhielt den „DONATELLO International Art Prize“ im Borghese Palace, Florenz
- 2023 March-June: HILTON Zürich, Gruppenausstellung, kuratiert von bubbleartprojects.eu
- 2023 Mai, 17th: wurde sie mit dem „PEGASUS International Art Price“ in Scuola Grande Di San Teodoro, Venedig, IT ausgezeichnet
- 2023 September 14.-17., Ariston Theater – Sanremo Biennale ARTEXP2023 Juli: Altstadthalle Zug, Art exhibition of 3 Artfellows (Künstler2023 Aug.: Art residency Budapest, kooperatives Kunstprojekt mit Bildhauer Megyeri Janos:
- WOMEN’S PRIDE 2025, Juli: „Love&Peace“, MUDR. Zembic, Winterthur
- 2025, Sept – 2026, Januar: Solo-Ausstellung im Weinmuseum, Neftenbach CH – WINEporTRAIT-s and Art of Spirit Bilder

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