Source: Devolo

Am 17. Dezember 1996 erklärte die Generalversammlung der Vereinten Nationen den 21. November laut einer Mitteilung zum Welttag des Fernsehens. Seit den Anfängen befindet sich das Medium im stetigen Wandel. Zeit für ein Zwischenfazit und einen Ausblick, findet Devolo.

Smart-TVs mit Internetanbindung wurden um 2010 eingeführt und ermöglichten erstmals die Wiedergabe von Streaming-Inhalten auf dem Grossbildschirm, wie Devolo mitteilt. Heute laufen Streaming-Dienste dem klassischen Fernsehen den Rang ab. Die Vorteile des Online-Streamings nicht hörten bei der Flexibilität auf. So ist beispielsweise auch das Angebot prall gefüllt mit Filmen, Serien und Dokumentationen. Kult-Klassiker sind hier ebenso zu finden wie aktuelle Hits, von denen inzwischen sogar immer mehr Streaming-exklusiv erscheinen, da die jeweiligen Anbieter längst auch eigene Inhalte produzieren.

Hinzu kommt eine meist beispiellos einfache Bedienung. Ganz ohne das Suchen und Einlegen von DVDs oder Blu-rays sind die Inhalte sofort abspielbereit – in vielen Fällen bereits mit 4K-Auflösung sowie einer grossen Auswahl an unterschiedlichen Sprachen für Audiowiedergabe und Untertitel. Je nach Abspielgerät oder Smart-TV wird die Bedienung durch App-Steuerung oder Sprachassistenten zusätzlich vereinfacht.

Starkes Netz für starke Unterhaltung  

Allerdings bringt diese Heimkino-Revolution auch neue Anforderungen mit sich – vor allem an das heimische Netzwerk. Damit die hochauflösenden Hollywood-Blockbuster nicht im Pixelbrei über den Bildschirm flimmern, benötigen die entsprechenden Endgeräte schliesslich eine bestmögliche Online-Anbindung. Das gilt umso mehr, wenn in einem Haushalt mehrere Streams parallel laufen.

Devolo bietet Lösungen, mit denen sich leistungsstarke Heimnetze laut Hersteller nahezu unsichtbar installieren lassen. Möglich sollen das kleine Adapter machen, die jede Steckdose in Highspeed-Internetzugänge verwandelten. Wahlweise kabelgebunden oder mit Mesh-WLAN. Der Vorteil der Lösung: Die Adapter sollen den Online-Zugang direkt dorthin bringen, wo er benötigt wird, ohne aufzufallen.