Pascal Wintsch, Marketing Manager bei SECOMP AG erklärt im folgenden Interview, wieso Messen heute wichtiger sind denn je, welche Trends die Branche prägen und was Secomp an der HOME’26 zeigt.
Herr Wintsch, Hand aufs Herz: Braucht es heute überhaupt noch Messen?
Ja – vielleicht sogar mehr denn je. Digitalisierung ist wichtig, aber Innovationen wirklich zu verstehen passiert meist erst im direkten Erlebnis. Produkte sehen, ausprobieren und mit Herstellern sprechen – genau dafür sind Messen unschlagbar.
Was macht die HOME 26 aus Ihrer Sicht besonders?
Die Kombination aus Fachmesse und Publikumsevent. Händler, Hersteller und Endkunden treffen aufeinander. Dadurch entstehen spannende Gespräche, neue Perspektiven – und oft auch Ideen, die man online so nie entwickeln würde.
Was zeigt SECOMP konkret an der Messe?
Wir zeigen bewusst keine klassischen Produkte. Unser Stand ist eher eine Erlebnisfläche. Besucher können Technologien ausprobieren, vergleichen und verstehen, wie sie im Alltag funktionieren.
Welche Trends werden die Branche aktuell am stärksten prägen?
Smart Living und Automatisierung. Geräte werden immer intelligenter, vernetzter und stärker in den Alltag integriert. Robotik, smarte Haushaltslösungen und neue Entertainment-Technologien entwickeln sich extrem dynamisch.
Was unterscheidet SECOMP von anderen Ausstellern?
Unser Fokus liegt nicht auf einzelnen Produkten, sondern auf Anwendungen. Wir möchten zeigen, wie Technologien zusammenspielen und welchen echten Mehrwert sie im Alltag bringen.
Welche Rolle spielt der Fachhandel in dieser Entwicklung?
Eine sehr wichtige. Gerade bei komplexeren Technologien bleibt Beratung entscheidend. Händler sind oft die Schnittstelle zwischen Innovation und Anwendung.
Warum sollte man die HOME 26 unbedingt besuchen?
Weil man hier in kurzer Zeit einen sehr guten Überblick über aktuelle Trends bekommt – und Technologien nicht nur sieht, sondern wirklich erlebt. Genau das macht den Unterschied.
























