KI-gestützte Angriffe und hypervernetzte IT-Umgebungen haben die Gefährdung durch Bedrohungen zu einer der dringendsten Herausforderungen für die Cybersicherheit in Unternehmen gemacht.
Als Antwort darauf hat Check Point heute eine Vereinbarung zur Übernahme von Veriti Cybersecurity bekannt gegeben, der ersten vollautomatischen, herstellerübergreifenden Plattform zur präventiven Bedrohungserkennung und -abwehr. Veriti ist der erste Anbieter, der ein präventives Exposure Management einführt, das eine automatisierte Beseitigung von Bedrohungsrisiken und eine kollaborative Bedrohungsabwehr in komplexen Multi-Vendor-Umgebungen ermöglicht.
Dazu erklärt Nadav Zafrir, CEO von Check Point Software Technologies: «Die Übernahme von Veriti ist ein bedeutender Schritt zur Verwirklichung unserer Vision von hybrider Mesh-Sicherheit», und fügt an: «Sie stärkt den Open-Garden-Ansatz der Infinity Platform und ermöglicht eine nahtlose, herstellerübergreifende Abhilfe über den gesamten Security Stack. Mit Veriti treiben wir die präventive Sicherheit voran – ein Muss in der heutigen KI-gesteuerten Bedrohungslandschaft.»
Schutzmassnahmen in Echtzeit
Veriti wurde 2021 gegründet und ist ein Pionier in der Kategorie Preemptive Exposure Management (PEM), d. h. der aktiven Erkennung und Minderung von Risiken über verschiedene, voneinander getrennte Tools hinweg. Veriti überwacht kontinuierlich Protokolle, Bedrohungsindikatoren und Schwachstellen, die in der gesamten Umgebung identifiziert werden, und verbreitet Schutzmassnahmen in Echtzeit. Durch die Integration von über 70 Anbietern können Sicherheitsteams Angriffe ohne Verzögerung erkennen, verstehen und verhindern. Der Abschluss der Transaktion unterliegt den üblichen Abschlussbedingungen und wird voraussichtlich bis zum Ende des zweiten Quartals 2025 erfolgen.





















