Die Home’26, die in den Hallen der Messe Zürich stattfand, ist Geschichte. Insidenews war vor Ort und hat sich bei den Ausstellern umgehört. Lesen Sie hier, was diese an der Messe präsentierten und wie ihr Eindruck war.
Für Trisa-CEO Philipp Studer wurden die die Erwartungen an die Home26 voll erfüllt. Die Messe bot Trisa eine hervorragende Plattform, um die Produkte einem breiten und interessierten Publikum zu präsentieren. Die positive Stimmung und der bereichernde Austausch mit Fachbesuchern und Konsumenten hat Studer sehr gefallen und so blickt er sehr zufrieden auf diese Ausgabe zurück.
Ein Strauss an Neuheiten
An der Home26 konnte Trisa eine Reihe spannender Neuheiten vorstellen. So u.a. ein kompakter Haartrockner mit High-Performance-Motor und Plasma-Technologie oder einen Glaswasserkocher, eine automatische Zitruspresse sowie eine leistungsstarke Küchenmaschine, die bis zu 1,5 kg Teig verarbeiten kann, eine Glacemaschine oder für den echten Bier-Genuss zu Hause in Pub-Qualität einen Cool Draft Zapfhahn.
Direkte Dialog mit den Konsumenten soll bleiben
Die Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit schätzte Studer sehr. Sie ermöglicht den direkten Dialog mit den Konsumenten, der für Hersteller von grossem Wert ist. Dieses Format sollte gemäss Studer unbedingt beibehalten werden, denn einmal ist keinmal.
Automatisierung und Vernetzung
Der Trend geht gemäss Studer klar in Richtung Automatisierung und Vernetzung. Trisa will in Kürze eine neue Küchenmaschine mit integrierter Waage und Schritt-für-Schritt-Anleitung inklusive integrierter Rezepte lancieren. In diesem Bereich wird in den kommenden Jahren noch einiges folgen. Die Grenzen zwischen Küchengerät und digitalem Assistenten verschwimmen zunehmend, und Trisa ist gespannt und bereit, diesen Weg mitzugestalten.





















