Die Messe Frankfurt übernimmt die LiGHT Expo London von [d]arc media. Die Veranstaltung wird künftig von der Tochtergesellschaft Messe Frankfurt UK durchgeführt und stärkt damit die internationale Präsenz des Unternehmens im Bereich Licht- und Gebäudetechnik.

Seit ihrer Gründung im Jahr 2022 hat sich die LiGHT innerhalb kurzer Zeit als eine der führenden Veranstaltungen für die Lichtplanungsbranche im Vereinigten Königreich etabliert. Die Fachmesse bringt Architekten, Innenarchitekten, Lichtplaner, Ingenieure, Fachplaner sowie internationale Lichtmarken zusammen und gilt als zentrale Plattform für Produktinnovationen, Wissenstransfer, Zusammenarbeit und Networking.

Mit der Übernahme wird die LiGHT Teil des international etablierten Light + Building-Veranstaltungsportfolios der Messe Frankfurt. Damit bekräftigt das Unternehmen sein langfristiges Engagement, die Lichtbranche durch erstklassige Fachmessen und Branchenplattformen zu unterstützen. Zum Portfolio gehören bereits etablierte Events in Frankfurt, Buenos Aires, Dubai, Guangzhou, Hangzhou, Istanbul, Kuala Lumpur, Las Vegas, Mumbai, New Delhi, Shanghai und Tashkent.

Portfolio der Building Technology-Veranstaltungen

Die Messe Frankfurt UK wird auf dem starken Fundament aufbauen, das [d]arc media geschaffen hat und dabei den einzigartigen, netzwerkorientierten Charakter der Veranstaltung sowie ihre konsequente Ausrichtung auf den Lichtplanungsmarkt erhalten. [d]arc media bleibt der Veranstaltung weiterhin eng verbunden und unterstützt sie auch künftig durch Kommunikationsmassnahmen und die kuratierte Gestaltung des Vortragsprogramms.

Die LiGHT Expo London ist eine Brandveranstaltung der Light + Building und gehört zum Portfolio der Building Technology-Veranstaltungen der Messe Frankfurt. Leitveranstaltung der Marke ist die zweijährlich stattfindende Light + Building in Frankfurt am Main. Die nächste Ausgabe findet vom 5. bis 10. März 2028 statt. Darüber hinaus veranstaltet die Messe Frankfurt Fachmessen für Licht- und Gebäudetechnik in Asien, Argentinien, China, den Vereinigten Arabischen Emiraten und den USA.