Opel Insignia GSi

Der neue Opel Insignia GSi will als Sportlimousine überzeugen und tut es auch für all jene, die wirklich das Besondere schätzen. Eine Fahrmaschine par excellence für den maximalen Spass auf allen Strassen. Das besonders dynamisch abgestimmte Chassis und die neuen Michelin-Sportreifen sorgen für ein extrem hohes Grip-Niveau.

Mit dem Allradantrieb mit Torque Vectoring lenkt der neue Opel Insignia GSi agiler in Kurven ein, bietet beste Seitenführung für maximale Stabilität und glänzt mit vorbildlicher Traktion. Für ein noch aktiveres Fahrerlebnis lässt sich das neue Achtstufen-Automatikgetriebe wahlweise auch mit den Paddeln am Lenkrad schalten – fast wie bei einem Renntourenwagen. Typisch für die neue Insignia-Generation ist die besondere Kombination aus Leichtbau, niedrigem Schwerpunkt und Zweiliter-Turbopower.

Daraus resultiert eine exzellente Balance und ein gutes Leistungsgewicht. So viele innere Werte verdienen ein besonderes Äusseres: Der GSi macht mit den grossen verchromten Lufteinlässen vorn sowie seinem charakteristischen Heckspoiler für den gewünschten Abtrieb an der Hinterachse unmissverständlich klar: Der Sportdress passt. Der von Opel eigens für den GSi entwickelte Integralsitz mit Lederbezug, das Sportlederlenkrad und die Aluminium-Pedale sind weitere Zutaten für echte Kenner.

Das Opel-Feintuning führt zu einem Insignia mit nie dagewesener Effizienz. In der Summe macht der neue GSi den dynamischen Unterschied zum ohnehin schon sehr agilen Insignia Grand Sport – zeigt ein neues Niveau moderner Sportlichkeit, das sich durch überragenden Grip und messerscharfe Präzision auszeichnet. Talente, die Liebhaber sportlicher Mittelklasse-Limousinen zu schätzen wissen. Und die sich auch auf der Stoppuhr ablesen lassen.

 

33 Jahre Tradition: Die GSi-Modelle von Opel

Der Insignia GSi setzt eine lange Tradition von sportlichen Opel-Modellen mit der Bezeichnung GSi fort. Erstmals sorgten 1984 der Manta GSi sowie der Kadett GSi (115 PS aus 1800 cm3) für Furore. Bereits vier Jahre später leistete der Kadett 2.0i GSi 16V dank zweier obenliegender Nockenwellen und Vier-Ventiltechnik 150 PS. Dieser Hightech-Motor fand sich auch im Nachfolgemodell, dem ersten Astra wieder. Alternativ gab es ab 1993 einen Astra GSi mit 1800 cm3 und 125 PS. Auch bei den verschiedenen Corsa-Generationen gab es GSi-Modelle: Los ging’s mit dem 100 PS starken Corsa A (1988), der längst ein gesuchter Klassiker geworden ist. Schluss war dann mit dem Corsa D im August 2012 – vorübergehend.

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