Die bezaubernden HIDALGO Suites & Restaurants mit davor liegendem Schwimmbad (copyright by https://we.tl/t-aYEhKFHhBe)

Bereits seit nahezu 40 Jahren besitzt das HIDALGO in Burgstall/Meran/I nicht nur bei hedonistischen Karnivoren den exquisiten Ruf als Spitzen-Grillrestaurant rarer Rindfleischsorten. Auch schon seit 2013 besteht im einladend-gepflegten Etablissement die Möglichkeit, in 20 grosszügigst ausgestatteten, dank Riesen-Fensterflächen lichtdurchfluteten Appartement-Suites ab 55 m2 gediegen zu übernachten.

So bestehen letztbenannte trotz je einem Grill- und intimen Wagyu-Restaurant im Parterre allesamt aus einer funktional bestens bestückten Küche sowie separat zeitgemäss-elegantem, geräumigen LivingRoom mit an einer Wand montiertem Gross-Flachbildschirm, subtilem Schlafbereich mit begehbarem Schrank, usw.. Wahlweise mit Garten oder Terrasse, versteht sich! Oder optional mit ausschweifendem Panoramablick und Dachterrasse für nahezu grenzenlose Freiheit in den zwei Penthouse Suites. Notabene schlägt eine Suite je nach Saison und Kategorie mit ab lediglich äusserst preiswerten 89 Euro pro Person und Nacht zu Buche. In Kombination mit dem neueren „Hidalgo Balance Mini Spa“ aus finnischer Sauna, Infrarotkabine, Fitness- und Ruheraum sowie sommerlichem „outdoor pool“ wahrlich ein optimaler „deal“!

Das permanent aktive und gast-herzliche HIDALGO-Resort-Paar Lissy Pernthaler und Otto Mattivi (we.tl/t-aYEhKFHhBE)

Den Genuss zelebrieren…

…, sich lukullisch raffiniert verwöhnen zu lassen. Dafür stehen die beiden Hidalgo-Restaurants seit über 35 Jahren mit geschmackvoll-authentischen Gerichten. Es lassen sich hier Speisen verkosten, welche überzeugend überraschen sowie in Genuss- und oftmals gar ziemlich neue -Welten entführen. Primär stehen die zwei Haus-Lokale jedoch für kaum austauschbaren, wahrhaft begeisternden Fleisch-Gusto! Denn nicht nur Auswärts-Esser aus der süditalienischen Umgebung, sondern noch umso mehr Wochenend- und Urlaubs-Gäste von fern wollen sich zu Tisch entspannen und erwartungsvoll genüsslichen Glücksmomenten hingeben. Weshalb es die Gastgeber Lissy Pernthaler (ladies first!) und Otto Mattivi mit Team längst als Kernaufgabe erkannt haben, diesem „Genuss pur“ möglichst optimal zu entsprechen.

Ihre Gaststätten bieten mediterrane Antipasti, Vorspeisen, Suppen und Salate zu Spezialitäten und Klassikern vom Grill als Hauptspeisen. In der Hidalgo Show-Küche bereitet die Küchen-Crew von den Augen der Gäste bekömmliche Mittelmeer-Speisen, täglich von Hand gefertigte Pasta und Risotti – Vegetarier ebenso immer willkommen (!) – sowie Fisch- und Fleisch-Gerichte zu. Von Rindern aus aller Herren Länder wie Argentinien, Amerika und Neuseeland locken Filet, Entrecôte, Roastbeef oder T-Bone-Steak zum genüsslichen Verzehr. Selbstredend darf dabei auch keinesfalls das Südtirol mit seinem zertifizierten KOVIEH Dry Aged Beef fehlen: Dieses stammt vom Dorfmetzger Zöggeler mit eigenem Schlachthof, worauf es in der hauseigenen Reifezelle veredelt wird. „Last but not least“, werden in hauseigener Patisserie zudem köstliche Desserts kreiert.

Südtiroler Schwarzrinder vom Ritten der Wagyu Zucht, Wagyu Südtirol, welche Stefan Rottensteiner „Alpinestyle Wagyubeef“ nennt (japanische Tajima-gyu-Rasse); www.wagyu.bz.it

Veredelte Fleischeslust aus Leidenschaft

Sowohl im Grill-, als auch auf bewusst 20 Plätze reduzierten Beef Tasting Restaurant des Hauses werden edle Fleischstücke auf einem 900 Grad heissen Grill nur kurz rauchheiss sowie ohne zusätzliches Fett gesund und kross angebraten. Dank dieser ultra-rasch brandheissen Garmethode bildet sich eine gesschmacks-intensive Kruste, welche das Innere des Fleischstücks je nach Wunsch saftig rot (franz. „bleu“, „saignant“) oder – etwa bei Kalb – zart-rosa belässt. Ganz im Sinne des Hidalgo-Mottos: „Fleisch am liebsten pur.“

Zum Thema „blutig“ sei an dieser Stelle angemerkt, dass in zuvor ein paar Tage lang abgehangenen Rindern KEIN Blut, sondern nurmehr Muskelfarbstoff vorhanden ist – was im Volksmund der Begriffsverständlichkeit halber nichtsdestotrotz nach wie vor mit „blutig“ bezeichnet und bestellt wird… Auch sei mit Verlaub ein weiterer Irrtum ein für allemal ausgeräumt: Bereits verarbeitetes Fleisch besitzt KEINE Poren (mehr), denn die Häute sind – ausser beim Federvieh – bereits weg.

Carpaccio-Duett vom Kobe Beef & Wagyu Südtirol mit Yuzu-Schale als 2. Gang des famosen Gala Dinners mit exklusivem Beef Tasting (www.wagyu.bz.it)

Oben bereits angesprochenes, ausgereiftes Südtiroler Dry Aged Beef Kovieh hängt im speziellen Reifeschrank für sechs Wochen trocken bei hoher Luftfeuchtigkeit und konstanter Temperatur ab: Denn beim „dry-aging“ wird Muskeleiweiss mit fleischeigenen Enzymen zersetzt, womit das Fleisch zu einer noch zarteren Gaumenfreude wird: Eine einzigartige Delikatesse mit kraftvoll nussigem, erlesenen Geschmack!

Wagyu-Rinder leben übrigens durchschnittlich dreimal so lange als herkömmliche. Deren ziselierte Marmorierung und glänzend intramuskuläres Fett zeichnen ihr zartes, schon bei 25 Grad Celsius im Mund schmelzendes Fleisch aus: Nicht wenige Fleischliebhaber würden beim ersten Anblick von so viel Fett wohl abgeschreckt; allerdings darf dieses mit bis zu 50% höherem Anteil an ungesättigten Fettsäuren gegenüber Norm-Rindfleisch sowie cholesterinfreundlicher Omega-3- und -6-Fetten zweifellos als gesund bezeichnet werden: In diesem Zusammenhang überrascht Otto Mattivi etwa zur Vorspeise jeweils mit einem innovativen Wagyu-Prosciutto erster Güte!

WAGYU TASTING mit zartem, geschmacks-explosiven KOBE Beef und Kagoshima Beef (beide aus Japan) sowie Wagyu Südtirol (www.wagyu.bz.it)

Lissy und Otto sind mit ihrem Team zu Recht stolz darauf, den Gästen die eher raren und teuersten Fleisch-Sorten der Welt anbieten und zubereiten zu dürfen: Vom argentinischen und amerikanischen Black Angus zum neuseeländischen Ocean bis und mit „state of the art“-Kobe und Wagyu BEEF aus Japan sowie der lokalen Referenzgrösse „Kovieh“ an Ort!

Die Hauptdarsteller beim Essen…

…sind dem Gast die auf den Tellern auch visuell ästhetisch kredenzten Gerichte. Weshalb Licht und Musik gedimmt, die Einrichtung der Hidalgo-Lokale bewusst dezent gewählt sind: Schliesslich soll nichts von der Substanz der Speisen ablenken, welche verdientermassen im Rampenlicht stehen: Das Auge isst bekanntlich mit und weiss hier ebenso das helle, grossflächige und gastherzliche Interieur zu schätzen!

Im Rahmen eines filigranen Gourmet-Geniesser-Weekends durften abgebildete „Connaisseurs“ gelebten Lifestyles nachstehendes Gala Dinner geniessen:

  • Veredelte japanische Wagyu Variation: Rohschinken, Salami, Lardocrème, Paté
  • Carpaccio-Duett vom Kobe Beef & Wagyu Südtirol mit Yuzu-Schale
  • „Wagyu- Südtirol“-Risotto mit japanisch antiken und braunen Reissorten
  • Biss vom Wagyu-Kürbis-Knödel an Pilzsauce & Kobe Beef-Topinambur-Ravioli an Zitronengras-Sauce
  • WAGYU TASTING: Wagyu Südtirol/Rib Eye – Kobe Beef/Marmorierung 10+/Rib Eye – Kagoshima Beef/Marmorierung 11/RibEye – in Begleitung von tourniertem Gemüse & sautierten Kartoffelwürfeln
  • Dessert Washogo: Schweizer Schokolade küsst Japan

Benotung des Autors: Hervorragende 8,5 von maximal 10 Punkten !

Pascale und Willy Schaffner, zwei der insgesamt 11 Genuss-Weekend-Teilnehmer im Südtirol

Im Sommer lockt im HIDALGO übrigens die begrünt grosse Terrasse, und allseits beliebte Ecken für „zu zweit“ finden sich genauso wie reichlich Platz für Firmenfeiern. Für das Plus an „privacy“ sorgt die rote Stube mit bereits eingangs vermerkt intimer Ambiente. Mithin ganz eindeutig „HIDALGO Resort Plus – für Fleischliebhaber, Fleischkenner, Eingefleischte – und mehr!“

www.restaurant-hidalgo.it

www.zoeggeler.info

www.bestbeef.it

www.renoviwa.ch

 

 

Stefan Loeliger als sympathisch-umtriebiger Spezialist und Organisator individueller Gourmet-Reisen